Mies van der Rohe hatte kaum Vorlieben, wenn es um die Gestaltung eines Gartens ging. Und doch: in seinen «Landhäusern» wohnt man einer fernen Landschaft gegenüber – der Dynamik von Wetter und Licht, dem Umschwung der Jahres- und Tageszeiten ausgesetzt. Haus, Mensch, Natur, meinte Mies, sollten «Teil eines grossen Ganzen werden». Eine Auseinandersetzung mit den geistigen Hintergründen dieser räumlichen Beziehung.
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